Starlight Lasers G1 Pro – grüner Laserpointer mit Musteraufsatz
- Zwei Funktionen: Punkt und Muster
- Wiederaufladbar mit großem 18650-Akku
- Mit Sicherheitsschlüsseln sperrbar
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Wer gemeinsam in den Sternenhimmel schaut, kennt das Problem: „Siehst du den hellen Stern da links?“ – „Welchen?“ Ein grüner Laserpointer hilft beim Zeigen. Hier lesen Sie, was ein Laser der Klasse 2 am Nachthimmel realistisch leistet und wie Sie ihn optimal einsetzen.
Unser meistgekaufter Laserpointer: grün, wiederaufladbar, mit zwei Sicherheitsschlüsseln
Ein Laserpointer für die Astronomie wird meist als Zeigehilfe gesucht. Bei Lasern mit sehr hoher Leistung sieht man einen hellen Strahl bis zum Himmel. Bei einem Laser der Klasse 2 bis 1 mW ist das anders – und wir möchten ehrlich sein: Der Strahl ist nur in sehr dunkler, feuchter Luft schwach sichtbar. Unter einem klaren, dunklen Landhimmel mit etwas Luftfeuchtigkeit erkennen Sie und Ihre Begleitung eine feine grüne Linie, in der hellen Stadt meist nicht.
Das klingt nach einer Einschränkung, ist aber für viele Einsteiger die richtige Wahl: Ein Klasse-2-Laser ist für Verbraucher zugelassen, leicht zu handhaben und reicht, um in kleiner Runde auf Sternbilder zu deuten.
Mit kurzen Zeigebewegungen zwischen diesen Fixpunkten finden Sie und Ihre Begleitung schnell weitere Sterne.
Das Anleuchten von Flugzeugen und Hubschraubern ist in Deutschland eine Straftat – unabhängig von der Laserklasse. Halten Sie sich von Flughäfen und Anflugschneisen fern und richten Sie den Laser nie auf Personen, Fahrzeuge oder spiegelnde Flächen. Alle Regeln finden Sie in unseren Sicherheitshinweisen.
Für den Nachthimmel kommt nur Grün infrage: Das Auge ist im Dunkeln für 532 nm besonders empfindlich. Rot und Violett sind am Himmel praktisch nicht zu erkennen.
Ein grüner Laser hilft auch am Boden: Bei Dunkelheit ist der Punkt als Richtwert auf ca. 1 km sichtbar. So können Sie etwa auf einen Baum am Horizont oder auf einen Markierungspunkt zeigen, um sich in der Gruppe zu verständigen. Für das Lesen von Sternkarten verwenden Sie dagegen eine schwache Rotlicht-Lampe – nie den Laser.
Ein kleiner Tipp für Gruppen: Wenn mehrere Personen mitschauen, stellen Sie sich so auf, dass alle möglichst dicht hinter oder neben Ihnen stehen. Wer seitlich weit entfernt steht, sieht den schwachen Strahl kaum. Mehr über die Sichtbarkeit der Farben lesen Sie im Ratgeber Welche Laserfarbe passt zu Ihnen?; die Reichweiten im Überblick finden Sie unter Laserpointer-Reichweite.
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